Datenbanken – das Rückgrat webbasierter Software

Kaum eine webbasierte Software kommt ohne sie aus: Datenbanken. Sie speichern und verwalten Inhalte, Beziehungen, ordnen Abläufe, erlauben komplexe Operationen und schnelle Anpassungen ganzer Systeme. Hier geben wir Ihnen einen kurzen Überblick, mit welchen Datenbanken wir arbeiten:

Microsoft SQL
Der Microsoft SQL Server (abgekürzt MS-SQL-Server) ist ein relationales Datenbankmanagementsystem auf der Microsoft Windows-Plattform. Unter den kommerziellen Lösungen besitzt der Microsoft SQL Server einen sehr hohen Marktanteil. Er zeichnet sich vor allem durch folgende Punkte aus:

  • Unterstützt die Erstellung von gespeicherten Prozeduren
  • Verwendet die SQL-Variante T-SQL (Transact-SQL)
  • Theoretisch maximale Datenbankgröße beträgt ca. 1 Exabyte
  • Standardmäßige Volltextsuche und OLAP-Funktionalitäten mit dem Analysis Services SSAS integriert

My SQL
MySQL ist eine freie Software, die unter der General Public License (GPL) steht. MySQL kann auch mit einer kommerziellen Lizenz eingesetzt werden (sogenanntes Duales Lizenzsystem). MySQL bietet folgende Features:

  • Datenbank
  • Tabelle
  • View (ab Version 5)
  • Alias
  • Index
  • Trigger (ab Version 5)
  • Stored Procedure (ab Version 5)
  • User Defined Function (ab Version 5)
  • User Defined Function (ab Version 5)

Oracle Database
Ein Oracle-Datenbankmanagementsystem (DBMS, RDBMS, ORDBMS) eignet sich wegen seiner Architektur und Skalierbarkeit auch für extrem große Mengen gleichzeitig aktiver Benutzer – Oracle-Datenbanken unterstützen bis zu acht Exabyte in einer Datenbank. Die große Auswahl an eingebauten SQL- und anderen analytischen Funktionen erleichtert zudem die Einrichtung, Bedienung und Wartung.

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Kontakte
Simon Schramm
Projektleiter Softwareentwicklung
Tel.: +49 911 2550-450
Fax: +49 911 2550-405
E-Mail:info@xparo.com

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